Geplant nach Ihren Flächen
Regner werden so gesetzt, dass sich ihre Wurfkreise überlappen – sonst bleiben trockene Ecken. Wir rechnen das aus, statt Geräte gleichmäßig zu verteilen und zu hoffen.
Versenkregner und Tropfschläuche, gesteuert per App und Regensensor – auch nachträglich in den bestehenden Garten.
Der Rasen wird im Juli braun, weil der Urlaub genau in die trockene Woche fällt. Die frisch gepflanzte Hecke geht ein, weil der Schlauch drei Tage nicht geschleppt wurde. Eine automatische Bewässerung löst das – und sie spart dabei Wasser, weil sie früh morgens und dosiert arbeitet statt abends mit dem Rasensprenger auf Verdacht. Wir planen die Anlage nach Ihren Flächen, verlegen die Leitungen und richten die Steuerung so ein, dass Sie sich nicht mehr darum kümmern müssen.
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Gute Gründe
Regner werden so gesetzt, dass sich ihre Wurfkreise überlappen – sonst bleiben trockene Ecken. Wir rechnen das aus, statt Geräte gleichmäßig zu verteilen und zu hoffen.
Wasserdruck und Durchflussmenge Ihres Anschlusses bestimmen, wie viele Regner gleichzeitig laufen können. Das messen wir vor Ort – Planung nach Katalog führt zu Anlagen, die nur tröpfeln.
Ein fertiger Garten muss nicht aufgerissen werden. Mit einem Verlegepflug ziehen wir die Leitungen durch den Rasen – die Narbe schließt sich in wenigen Wochen.
Material, Verlegung, Steuerung und Einweisung stehen im Angebot. Danach läuft die Anlage, ohne dass Sie noch etwas dazukaufen müssen.
Auf Rasenflächen arbeiten Versenkregner. Im Ruhezustand liegen sie bündig im Boden, beim Bewässern fahren sie aus. Man mäht darüber hinweg, ohne sie zu bemerken. Für größere Flächen kommen Getrieberegner mit weitem Wurf zum Einsatz, für kleine und verwinkelte Bereiche Sprühregner mit einstellbarem Sektor.
Entscheidend ist die Anordnung. Die Wurfkreise müssen sich überlappen, weil ein Regner am Rand seines Kreises deutlich weniger Wasser abgibt als in der Mitte. Wer Regner nach Gefühl setzt, hat hinterher grüne Kreise und braune Zwickel dazwischen. Wir planen die Positionen anhand der Flächengeometrie und teilen die Anlage in Kreise auf, die zu Ihrem verfügbaren Wasserdruck passen.
In Beeten und Hecken ist Beregnung die schlechtere Lösung: Ein Großteil des Wassers verdunstet, nasses Laub begünstigt Pilzkrankheiten, und die Pflanzen bilden flache Wurzeln. Tropfschläuche geben das Wasser stattdessen direkt am Wurzelbereich ab – langsam, dosiert und nahezu verlustfrei.
Die Schläuche werden unter der Mulchschicht oder knapp unter der Oberfläche verlegt und sind unsichtbar. Für Kübel und Hochbeete gibt es einzeln einstellbare Tropfer. Besonders sinnvoll ist Tropfbewässerung bei Neupflanzungen: Die ersten beiden Jahre entscheiden darüber, ob eine Hecke anwächst – und genau in dieser Zeit wird am häufigsten zu wenig gegossen.
Die Steuerung schaltet die Kreise nacheinander, meist in den frühen Morgenstunden. Dann ist die Verdunstung am geringsten und die Blätter trocknen über den Tag ab. Moderne Steuergeräte lassen sich per App bedienen – praktisch, wenn Sie im Urlaub sind und der Nachbar meldet, dass es seit zwei Wochen nicht geregnet hat.
Ein Regensensor oder ein Bodenfeuchtefühler ergänzt das sinnvoll: Die Anlage überspringt Durchgänge, wenn ohnehin genug Wasser da ist. Das spart Wasser und verhindert Staunässe. Wetterbasierte Steuerungen gehen noch weiter und passen die Menge an die Vorhersage an – ob sich das lohnt, hängt von der Größe Ihrer Anlage ab. Wir sagen Ihnen ehrlich, wann die einfache Lösung genügt.
Die meisten Anlagen laufen über den Hausanschluss. Wichtig ist dann ein ausreichender Druck und ein Systemtrenner, damit kein Wasser aus der Anlage in die Trinkwasserleitung zurückfließen kann – das ist Vorschrift, nicht Zubehör.
Wer viel Fläche bewässert, fährt mit einem Gartenbrunnen oder einer Zisterne günstiger. Beides braucht eine passende Pumpe und einen Filter, weil Sand und Schwebstoffe Düsen und Tropfer sonst zusetzen. Ob sich ein Brunnen bei Ihnen lohnt, hängt vom Grundwasserstand ab – im Landkreis Stade ist die Lage kleinräumig sehr unterschiedlich. Beim Ortstermin schätzen wir das ein.
Eine Bewässerung muss nicht beim Neubau des Gartens entstehen. Mit einem Verlegepflug ziehen wir die Rohre durch die bestehende Rasenfläche – es bleibt eine schmale Narbe, die nach wenigen Wochen zugewachsen ist. Wo wir ohnehin für Pflasterarbeiten oder Kanalbau graben, kommen die Leitungen kostengünstig gleich mit in den Graben.
Vor dem Winter muss die Anlage entleert werden. Wasser, das in Regnern und Leitungen steht, gefriert und sprengt die Bauteile – das ist der mit Abstand häufigste Schaden an privaten Bewässerungsanlagen. Wir bauen die Anlage so, dass sie sich mit Druckluft ausblasen lässt, und übernehmen das auf Wunsch jedes Jahr im Rahmen der Gartenpflege.
Leistungsumfang
So gehen wir vor
Rasen, Beete und Wasseranschluss werden erfasst – daraus ergeben sich Anzahl und Aufteilung der Kreise.
Regnerpositionen, Tropfleitungen, Ventilboxen und Steuerung werden festgelegt.
Angebot über Material, Verlegung, Steuerung und Inbetriebnahme.
Leitungen ziehen, Regner setzen, Kreise einregulieren, Programme einrichten, einweisen.
Häufige Fragen
Ja, das ist sogar der häufigere Fall. Mit einem Verlegepflug ziehen wir die Leitungen durch den bestehenden Rasen. Es bleibt eine schmale Narbe, die innerhalb weniger Wochen zuwächst. Der Garten muss dafür nicht neu angelegt werden.
In der Regel weniger als Gießen von Hand. Sie läuft früh morgens, gibt dosiert ab und überspringt Durchgänge, wenn es geregnet hat. Beim Gießen mit dem Schlauch wird dagegen meist zu wenig, dafür zu oft und zur falschen Tageszeit gewässert.
Sie muss entleert werden. Wir bauen die Anlage so, dass sie sich mit Druckluft ausblasen lässt, und übernehmen das auf Wunsch jedes Jahr. Ohne Entleerung frieren Regner und Ventile auf – das ist der häufigste vermeidbare Schaden.
Das messen wir beim Ortstermin. Aus Druck und Durchflussmenge ergibt sich, wie viele Regner gleichzeitig laufen können. Notfalls teilen wir die Anlage in mehr Kreise auf, die nacheinander schalten – das ist unkritisch, weil ohnehin nachts bewässert wird.
Ja, mit einer App-fähigen Steuerung. Sie sehen, wann zuletzt bewässert wurde, und können Programme anpassen. In Verbindung mit einem Regensensor müssen Sie sich meist gar nicht kümmern.
Anfrage
Beschreiben Sie kurz, was Sie vorhaben. Wir melden uns innerhalb von zwei Werktagen und stimmen einen Termin bei Ihnen ab – kostenlos und unverbindlich.
Unverbindlich anfangen
Der Ortstermin ist kostenlos, das Angebot ebenfalls. Erst wenn beides passt, sprechen wir über einen Termin.